Zoom - Pfötchenclub-Olpe

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Bericht von Denise

DIE ZOOM ERLEBNISWELT

Die Zoom Erlebniswelt besteht aus drei verschiedenen Kontinenten: Alaska, Afrika und Asien. Als erstes erkundeten wir Afrika, wo wir zunächst die Grassavanne kennenlernten. Dort trafen wir unter anderem auf Löwen, Somalischafe, Watussirind und Zebras. Dem schloss sich die Busch- Baumsavanne mit Giraffen, Hornraben und Rötelpelikanen an. Als Zwischenstopp kann man in der Lodge etwas zu sich nehmen. Das Besondere an dieser Welt ist die "Afrika Queen Bootssafari", die einen besseren Blick auf die Feuchtsavanne zeigt. Man fährt mit der "Afrika Queen" einmal rund um eine Steinebene, auf der man Paviane, rosa Pelikane und Kormorane entdecken kann. Als letztes kommt der Regenwald mit der dazugehörigen Lemureninsel.
Als zweites sahen wir Alaska. Da wir eine Tour gebucht hatten, bekamen wir nicht nur Infos von den Schildern, sondern auch von einem Tourleiter.Der 1,3 Kilometer lange Rundweg zeigt zuerst Schneeeulen, Waschbären und kanadische Biber. Weiter ging es zur Tundra, auf der Rentiere alleine einen breiten Auslauf haben. Direkt daneben liegt die Bergregion mit den Braun- und kamtschatkabären. Von der Aussichtsplattform durften wir denen sogar Äpfel, Birnen und Brot zum essen zuwerfen.  Der größte Teil Alaskas ist die Polarregion mit den Eisbären. Dort liegen auch das Diner und das Alaska Ice Adventure. Letzteres ist eine Art Plattform, die dem Zuschauer das Gefühl vermittelt auf einer Eisscholle über das offene Meer zu treiben.  Dies haben wir natürlich auch ausprobiert. Als letztes kommt die Küstenwaldregion mit dem Timberwolf. Der war für uns besonders spannend, da wir uns schon oft mit den Wolf, insbesondere in NRW beschäftigt haben.
Zum Schluss sahen wir noch Asien. Besonders beeindruckend waren die Tiger in ihrem eigenem Reich. Als nächstes kamen die kleinen Pandas ( manchmal auch kleine Bären), die ich immer wieder toll finde. Asien ist etwas kleiner als die anderen Welten, zeichnet sich aber durch das überdachte Tropenparadies aus. Dort fliegen fledermausähnliche Wesen, die Kalongs, frei herum. Man musste immer damit rechnen, dass sie einem theoretisch jederzeit auf dem Kopf landen könnten. Das wollen sie aber nicht und wir auch nicht. So neigte sich dieser Tag langsam dem Ende zu.
Ich persönlich fand den Park, besonders mit der Aufteilung, sehr lehrreich und schön. Auch die Afrika Queen und besonders das Ice adventure brachten noch etwas Spezielles in die Sache. Am besten waren aber immer noch die kleinen Bären, da diese zu meinen absoluten Lieblingstieren gehören. Man kann es beim Artenschutz leider nicht immer jedem recht machen, aber der Park setzt sich trotzdem sehr dafür ein. Man kann auch für fast jedes Tier ein Pate werden, was sogar schon berühmte Fußballer taten. Der allein durch Afrika und Alaska 20 ha große Park hat schon einiges zu bieten.
..
Joah, das klingt jetzt eher wie eine Werbeanzeige oder wie ein Reiseführer, aber um halb zehn ohne Kakao geht es nicht besser. Und wenn ich es jetzt nicht erledige, hätte ich es nur vor mir hingeschoben. Da mir gmx Fehler nicht rot anstreicht, musste ich x-mal Korrekturlesen und habe mit sicherheit immer noch nicht alles gefunden... na ja
LG,
Denise

Bericht von Clara

Ausflug in die ZOOM-Erlebniswelt

Am Samstag, dem 6.Mai 2017, trafen sich die Mitglieder des Pfötchenclubs samt Fotografen um 8.30 am Olper Tierheim, um von dort mit zwei Autos nach Gelsenkirchen aufzubrechen. Das Ziel des diesjährigen Ausflugs: Die ZOOM-Erlebniswelt.
Nach anderthalb Stunden Fahrt kamen die zehn Mitglieder schließlich an und nachdem die Frage, welche der drei Welten man nun zuerst erkunden solle, geklärt worden war, brach man gemeinsam nach „Afrika“ auf.
Dem Namen der Welt gemäß konnten in diesem Teil des Zoos zum Beispiel Löwen, Zebras und Giraffen angeschaut werden. Allerdings waren sich einige Mitglieder des PfötchenClubs nicht darüber einig, ob die Tiere tatsächlich artgerecht gehalten wurden; vor allem die Größe der Raubtiergehege war dabei ein strittiges Thema.
Nach einer Fahrt mit der „Afrika-Queen“ – einer Tour mit kleinen Booten, von welchen man die Paviane und Flamingos sehen konnte – und einer kleinen Mittagspause begann um 13 Uhr die zuvor gebuchte Führung durch die Welt „Alaska“. Diese war besonders informativ; so erfuhren die Mitglieder des Clubs zum Beispiel jede Menge über den vom Zoo betriebenen Artenschutz, die Pläne zur Anschaffung neuer Tierarten wie Pinguinen und Schneeleoparden oder die Arbeit der Tierpfleger.
Außerdem gab es in Alaska viele spezielle Tiere zu sehen, so zum Beispiel die kleinwüchsige Eisbärin Victoria, die aufgrund ihrer geringen Größe leider nicht mit ihren zwei normalgroßen Artgenossen zusammenleben darf, oder eine Herde Rentiere mit Nachwuchs.
Andere Highlights der Tour waren der Besuch des Eisschollen-Simulators oder die Fütterung der fünf Braunbären mit Obst und Brot, wobei letztere eher damit beschäftigt waren, durch die Gitterstäbe hindurch miteinander zu flirten.
Nach diesem geführten Rundgang schauten sich die Mitglieder des PfötchenClubs noch die letzte der drei Welten, „Asien“, an. Dort leben zum Beispiel Orang-Utans und Otter gemeinsam friedlich im großen Affenhaus. Ein besonders rothaariges Exemplar der Orang-Utans hatte sichtlichen Spaß daran, an einem der im Gehege gespannten Seile zu schaukeln und so sämtliche Kameras und Handys im Umfeld auf sich          zu lenken.
Gegen fünf Uhr trat der PfötchenClub schließlich die Heimreise an, jede Menge Fotos und neue Informationen über Wildtiere im Gepäck.

LG Clara

Bericht von Giuli

Ein Tag in der Zoom-Erlebniswelt

Am 6.5.2017 waren wir, der Pfötchenclub des Tierheims Olpe, in der Zoom-Erlebniswelt in Gelsenkirchen. Wussten Sie, dass der Zoo vor 68 Jahren „Ruhr-Zoo“ hieß? Der Zoo hat drei Welten: Afrika, Asien und Alaska. In Afrika findet man unter anderem den Regenwald und in der Welt Alaska findet man sowohl die Tundra als auch ein „Iglo“ welches zur Unterhaltung der Besucher gedacht ist. Wenn man das Iglo betritt, kommt man in einen Raum der mit drei großen Leinwänden versehen ist. Man steht auf breiten Stufen mit einem Geländer vor sich. Es beginnt damit, dass ein Gletscher abbricht und man auf einer Eisscholle weg gespült wird. Nachdem man über den Ozean gespült wurde landet man in einem Haus und die Tür die einen im Raum eingeschlossen hat geh auf.
Der Park betreibt Artenschutz und bei manchen Tierarten auch Zuchtprogramme. Es wurden 43 Projekte der Auswilderung durchgeführt, davon zwei größere Projekte: einmal wurden sechs sibirische Tiger ausgewildert, welche mittlerweile Nachwuchs in freier Wildbahn bekommen haben. Außerdem wurden 100 Antilopen in einem Reservat ausgewildert.
Bevor ich zu unserem Ausflug komme möchte ich die Gehege beziehungsweise die Haltung der Tiere allgemein ansprechen. Meiner Meinung nach werden die meisten Tiere artgerecht gehalten, allerdings gibt es ein paar wenige Ausnahmen. Zum Beispiel die Großkatzen. Sowohl Tiger als auch Löwen, haben ein zu kleines Gehege für ihre Art. Außerdem wird die Königspython in einem viel zu kleinen Terrarium gehalten und das Gehege von den Flusspferden ist auch nicht artgerecht!
Nun aber zu unserem Besuch in der Zoom-Erlebniswelt. Zuerst haben wir uns die Welt Afrika im Alleingang angeschaut. Dazu gehörte auch eine Fahrt mit dem Boot „Africa Queen“. Auf der Rundfahrt kamen wir unter anderem an der Pavian-Insel, den Flamingos und der Afrika-Anlage mit den Zebras vorbei. Ab 13 Uhr hatten wir dann eine Führung durch die zweite Welt: „Alaska“ Wir konnten viele Fragen stellen und bekamen sehr ausführliche und hilfreiche Antworten. Nach der sehr interessanten Führung gingen wir, abermals im Alleingang, in die Welt „Asien“ . Wir sahen uns das Tropenhaus, die sibirischen Tiger und viele andere Tiere an. Zum Abschluss besuchten wir noch den Streichelzoo.
Insgesamt hat mir der Besuch im Park sehr gut gefallen und ich würde jederzeit wieder an einem Ausflug teilnehmen!

LG Giuli

Bericht von Franziska

Hallo!

Am 6.05.2017 ging es um 8.30 Uhr mit den Pfötchen wie vor acht Jahren in den Zoom in Gelsenkirchen. Dort haben wir die 3 Kontinente Afrika, Asien und Alaska besucht,wir haben in den jeweiligen "Welten" die Tiere gesehen die auf diesen Kontinenten leben. Durch Alaska hatten wir sogar eine Führung.

Der Zoom Angestellte, namens Jan, hat uns erzählt, dass der Zoo früher Tierhändlern gehört hat. Das aber damals, vor fast 70 Jahren, normal war. Außerdem hat Jan uns erklärt wie die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung leben und wie der Park versucht die natürliche Umgebung nach zu gestalten.

Manche von uns durften sogar kurz hinter die Kulissen im Zoom gucken. Dort waren zwei Affen einer kleinen Affen Art. Der Kleine Stiefel (so hieß der Affe) wurde leider von einem/ner Besucher/rin Verletzt und musste gesund gepflegt werden. Nachdem er wieder gesund war konnte er aber leider nicht wieder in die Gruppe integriert werden. Also kam er hinter die Kulissen mit seiner Partnerin. Dort durften wir ihn unter den Armen kraulen, weil er das gerne mag.

Außerdem haben wir die Bären gefüttert. Wir haben festgestellt das die Bären Weibchen viel kleiner waren als die Männchen das lag aber daran, dass es verschiedenen Arten waren. Am Ende sind ein paar von uns in das "ice Adventure" gegangen. Das "ice Adventure" ist eine Simulation von einem Iglu, das aufgrund eines Unfalls durch die Arktis schlittert.

In der größten Themen Welt Afrika haben wir eine kleine Bootstour gemacht von da aus konnten wir die Tiere wie z.B. Flamingos besser sehen. In Asien haben wir uns viele Affenarten angeguckt und die großen Tiger.

Insgesamt waren wir lange unterwegs und am Ende waren alle ziemlich platt. Gegen 5 Uhr sind wir dann wieder am Tierheim angekommen und sind abgeholt worden. Insgesamt war der Ausflug genauso schön wie vor acht Jahren.

Liebe Grüße!
Franzi

 
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